Und mit wem haben Sie es zu tun?

Ich bin viel herumgekommen. Im Kopf. Und in der Welt.

Nach meinem Sprachstudium in München übersiedelte ich Anfang der 90er Jahre in die Karibik, nahm später in New York ein Malereistudium auf, kehrte 2003 nach München zurück und beendete hier kürzlich, 2021, mein Philsosophiestudium.

Was meine Kunst betrifft, so liegt deren Schwerpunkt im informellen abstrakten Expressionismus. Mein künstlerisches Werk umfasst Bilder und Zeichnungen, Texte zur Rezeption von Kunst, kürzlich habe ich mein erstes Videoprojekt gemacht.

Etwa seit den 2000er Jahren nutze ich vermehrt auch das Internet als Medium, aktuell für meine zeitgenössische Interpretation des chinesischen Orakelbuchs I Ging. Nicht nur letzteres, das chinesische Orakelbuch, sondern auch Fragen nach dem Sinn von Kunst – und in diesem Zusammenhang nach Heilung – motivierten mein Philosophiestudium.

Zu guter Letzt noch ein kleines Zitat zu meiner Malerei, die Sie übrigens auf www.soika.com ausführlich dokumentiert finden:

„Vielleicht ist die abstrakte Malerei am ehesten mit Landkarten des Unbewussten zu vergleichen, mit Wegbeschreibungen hin in ein (noch) unbekanntes Terrain. Diese Landschaften will ich entdecken, erfassen – und festhalten. Wer sich auf diesen Weg zu den tieferen Schichten des Selbst, der magischen Wirklichkeit, der Rückverbindung mit dem Fluss des Lebens einlässt und es offen, mit zulassender Neugierde tut, der kann Ungewusstes, vage Gespürtes, Wundervolles finden: in letzter Instanz die eigene Einmaligkeit und Unwiederbringlichkeit.“